Ein Jahr Pandemie…

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Liebe Jukas, liebe Eltern,

Vor genau einem Jahr wurde für uns quasi aus dem Nichts der erste Lockdown angekündigt. Wir sagten damals unsere Proben bis Ostern 2020 vorerst ab… Unten findet ihr die Email von damals als keine Erinnerung.

Mir und ich glaube uns allen war damals in keiner Weise bewußt, was da gerade beginnt und welche Konsequenzen dies alles für uns und unser Leben hat. Zum Jahrestag will ich mich einfach bei euch allen mal melden, kurz in die Vergangenheit schauen und mit Hoffnung in die Zukunft…

Fasnetdienstag 2020 war der letzte Auftritt von uns, am 6.03.20 die letzte “normale” Gesamtprobe…
Unfassbar für mich, seit einem Jahr finden wir quasi nicht mehr statt, seit Anfang November ruhen alle Proben und Aktivitäten. Was dies für uns bedeutet und mit uns gemacht hat werden wir erst sagen können, wenn die Normalität wieder zurückkommt.

Ein langer, harter Winter liegt hinter uns allen, aber ich finde, es gibt zunehmend Hoffnung. Das Frühjahr kommt, es gibt tatsächlich Impfstoffe und – wie hat es ein Virologe gestern gesagt “wir sind nun auf der Zielgeraden dieser Pandemie”. Allerdings ist es wie bei einem Marathon: Die letzten Kilometer sind am anstrengendsten…

Präsenzunterricht findet ab morgen wieder statt, Herr Dobmaier spricht im Südkurier von Konzerten im Frühsommer… ich bin sicher, dass wir uns zwar noch einige Tage/Wochen gedulden müssen und noch durchhalten müssen, aber wir werden bald wieder GEMEINSAM Musik machen können.

Ich habe große Sehnsucht nach Musik machen, Sehnsucht nach proben, Sehnsucht, euch ALLE wieder zu sehen. Ich hätte nie gedacht, wie sehr ich das alles vermisse…

Ich hoffe, Euch geht es ähnlich. Bleibt geduldig, bleibt vorsichtig und vor allem bleibt gesund und passt auf Eure Lieben auf!

Wir sehen uns (hoffentlich) bald! Sobald es Neuigkeiten gibt erfahrt ihr es, unsere Vorstandschaft ist im stetigen Austausch mit den Behörden, mit dem Verband und der Stadt…

Auf bald, viele liebe Grüße,
Benno

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